Depression bei Ärzten

Depression bei Ärzten

Die Depression kann in unserer Gesellschaft zurecht als Volkskrankheit bezeichnet werden. Kaum ein anderes Phänomen sorgt über alle Bevölkerungsschichten, Alters- und Berufsgruppen für ähnlich großes Aufsehen und einen vergleichbaren Leidensdruck. Trotz aller Aufmerksamkeit ist die Depression bei Ärzten weiterhin öffentliches Tabu.

Besondere Herausforderungen im Arztberuf

Gerade der Arztberuf stellt an seine Akteure eine Reihe von Anforderungen, die psychische Belastungen bis hin zu depressiven Erscheinungen hervorrufen können. Neben der Auseinandersetzung mit Krankheit und Tod stellen ebenso der stetige Leistungsdruck und als zu hoch empfundene Ansprüche von außen eine Gefahr für die seelische Gesundheit dar und können zu Gefühlen wie Antriebslosigkeit, Minderwertigkeit und Niedergeschlagenheit führen. Häufig geht darüber hinaus das Interesse an bestimmten Tätigkeiten verloren und soziale Kontakte werden vernachlässigt.

Depression bei Ärzten – Schutzfaktoren stärken

Bis sich erste Anzeichen einer Depression bei Ärzten bemerkbar machen, können Jahre vergehen, in denen die Belastung zwar spürbar ist, die eigenen Leistungsansprüche die Beschäftigung damit jedoch verhindern. Deshalb ist es wichtig, vorbeugend anzusetzen und so früh wie möglich Schutzfaktoren zu stärken.

Ärzte Seminar

Das Teamentwicklung Lab schafft Ihnen in einem speziell auf seine Teilnehmer zugeschnittenen Seminar (siehe Seminar „Coachingkompetenz in der Medizin“) einen Raum, der es möglich machen soll, sich mit persönlichen Risikofaktoren auseinanderzusetzen und Strategien für seelisches Wohlbefinden zu lernen. Depression bei ÄrztenEinige Kernziele, die im Seminar erreicht werden sollen:
  • Verständnis für die eigenen Emotionen,
  • Einsicht in festgefahrene Kognitionen und Denkmuster,
  • Umgang mit Rückschlägen und Misserfolgen sowie
  • Integration von Belohnungen und Auszeiten in den Alltag.
Die hierfür vermittelten Techniken können es erleichtern, auf die Signale der Psyche und es Körpers zu achten, angemessen auf die Pflichten des Arztlebens zu reagieren und das eigene Wohlergehen nicht zu vernachlässigen.

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